Slam?!


Poetry Slam

Nir­gends ist Lite­ra­tur span­nen­der, spon­ta­ner und direk­ter als bei einem Poe­try Slam! Jeder Poet und jede Poe­tin hat maxi­mal 7 Minu­ten Zeit um eigene Texte zu lesen, flüs­tern, per­for­men, impro­vi­sie­ren und das Publi­kum in den Bann zu zie­hen. Die Zuschauer als Jury bestim­men sowohl die Vor­run­den­sie­ger und — nach­dem diese im Finale noch­mal gegen­ein­an­der antre­ten sind — auch den Monats­sie­ger. Am Ende einer Sai­son tre­ten alle Monats­sie­ger noch­mal gegen­ein­an­der an und wett­strei­ten um den Start­platz für die deutsch­spra­chi­gen Meis­ter­schaf­ten. Doch auch wenn der Ein­druck trügt — um das Gewin­nen geht es nicht. Es geht um Viel­fäl­tig­keit Lite­ra­tur! Abge­run­det wird die Ver­an­stal­tung immer durch einen bekann­ten Ver­tre­ter der deutsch­spra­chi­gen Poe­try Slam Szene. Wer ein­mal dabei war, weiß: Das ist der Rock ‘n’ Roll der Literaturszene!

Liedermacher Slam

Woan­ders hei­ßen sie Singer/Songwriter Slam. Das Kon­zept is dem Poe­try Slam ähn­lich: Mit selbst­ge­schrie­be­ner Musik tre­ten Lie­der­ma­cher gegen­ein­an­der an und las­sen am Ende das Publi­kum den Sie­ger küren. Erlaubt ist, was eine ein­zelne Per­son mit Gesang und Instru­men­ten auf der Bühne dar­bie­ten kann. Dem Zuschauer bie­ten sich so viele kleine Kon­zerte an einem Abend.

Anmel­dung und wei­tere Infor­ma­tio­nen zu den Ver­an­stal­tun­gen hier auf die­ser Web­seite oder unter: 0160–94196597 oder slamanmeldung@kulturschockverein.de